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Übernahme der SCHUFA durch Finanzinvestor EQT

11.08.2022
Aktuelles >>

Das Tauziehen um die Mehrheit beim Datenanbieter SCHUFA ist entschieden: Nach Handelsblatt-Informationen haben Banken aus der genossenschaftlichen Finanzgruppe ihr Vorkaufsrecht ausgeübt und entsprechende Kaufverträge unterzeichnet. Einem Insider zufolge erwerben die Teambank und mehrere Volksbanken zusammen weitere 6,7 Prozent an der Schufa. Sie kaufen Anteile von der französischen Bank Société Générale.

Die Genossenschaftsbanken erreichen mit dieser Übernahme einen Schufa-Anteil von insgesamt 27 Prozent. Zusammen mit der Sparkassen-Finanzgruppe, die bereits gut 26 Prozent hält, besitzen sie damit die Mehrheit an der Wiesbadener Wirtschaftsauskunftei – was das Ziel der beiden Finanzverbünde ist.

  Artikel im „Handelsblatt“ vom 29.06.2022

Die nachstehenden Spekulationen haben sich also nicht bewahrheitet.


Hauptverwaltung der SCHUFA Holding AG am Schiersteiner Osthafen
Foto: © Walter Richters

Wenn man dem „Handelsblatt“ glauben darf, stehen die Zeichen bei der SCHUFA mit ihrer Hauptverwaltung am Schiersteiner Hafen „auf Verkauf“. Das muss keinerlei Auswirkungen auf den Standort haben, ist aber sicher eine weitere genaue Beobachtung wert.

  Artikel im „Handelsblatt“ vom 14.10.2021
  SCHUFA im Internet

Inzwischen gibt es eine weitere Information, dass der Finanzinvestor EQT die komplette  Übernahme der SCHUFA plant, aber mit Widerstand der Sparkassen und Genossenschaftsbanken rechnen muss.

  Artikel bei www.ntv.de
  Artikel im FOCUS

Außerdem hat „Campact“ eine Kampagne gestartet, mit der ein Verkauf der SCHUFA an den Finanzinvestor EQT gestoppt werden soll:

  Zur Campact-Kampagne

Ein Kommentar in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ vom 17.02.2022 sieht den schwedischen Investor EQT, seine Kaufabsichten und die Auswirkungen sehr viel positiver:


„DIE ZEIT“ vom 17.02.2022, Seite 23

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