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SCHIERSTEIN24 - Veranstaltungen, Termine und Aktuelles

 

Rund 80 neue Wohnungen an der Freudenbergstraße

05.11.2021
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Projektdarstellung
© Mainzer Aufbaugesellschaft mbH (MAG)

Es zeichnete sich ja bereits ab. Die LUH-Halle an der Freudenbergstraße nördlich des Bahnübergangs wurde schon lange kaum noch genutzt. Dann gab es vor einigen Monaten die Anfrage der Besitzerin der Ponys auf der Weide in der Ecke Freudenbergstraße/Vogesenstraße, ob es ein Ausweichgrundstück für ihre Pferde in Schierstein gibt. Ihr Pachtvertrag sei gekündigt worden sei, weil die Mainzer Aufbaugesellschaft mbH (MAG) dort bauen möchte.

Jetzt gibt es auch eine offizielle Präsentation des Projekts:
  Ankündigung der MAG

Die emag GmbH, ein Tochterunternehmen der Mainzer Aufbaugesellschaft mbH (MAG) und der EPPLE Holding GmbH, hat in Wiesbaden-Schierstein in der Freudenbergstraße ein rund 7300 m² großes Grundstück erworben. Schierstein wird auch als "Pforte zum Rheingau" bezeichnet und liegt direkt am Rhein in traumhafter Lage mit hervorragender Verkehrsanbindung in das gesamte Rhein-Main-Gebiet. Mit dem Architekturbüro grabowski-spork GmbH hat die emag bereits eine positive Bauvoranfrage für zehn Mehrfamilienhäuser erwirken können. "Wir freuen uns sehr", so Martin Dörnemann, Geschäftsführer der emag, "in der hessischen Landeshauptstadt eine hochspannende Projektentwicklung zu realisieren." Hier sollen rund 80 neue Wohnungen entstehen.

Am 15.06.2021 berichtete der Wiesbadener Kurier dann, dass die fünf Ponys der Schiersteinerin Steffi Litzius wohl im Juli 2021 an den Biebricher Grundweg umziehen:
  Artikel im Wiesbadener Kurier (gebührenpflichtig)


Karte: © Google mit einmontierter Planung des Architekturbüros grabowski spork GmbH
Montage: Walter Richers

Am 03.11.2021 waren Vertreter der Bauherren und Herr Spork vom Architekturbüro dann in der Sitzung des Ortsbeirats zu Gast, um das Projekt näher vorzustellen.  Es handelt sich um 11 Häuser mit Eigentums- und Mietwohnungen. Davon sollen zwei Gebäude als Riegel das Gelände nach Süden abschließen, also nahe und parallel zur Bahnstrecke. Diese Häuser werden zusätzlich mit einer haushohen Lärmschutzwand verbunden. Nördlich davon sollen parallel zur Freudenbergstraße neun weitere Häuser in zwei Reihen entstehen, einmal fünf und einmal vier Gebäude. Die Zufahrt zur Tiefgerade soll dann vom Weg zwischen Grundstück und Bahn erfolgen und ist blau eingezeichnet. Die Planungen sind bereits relativ weit fortgeschritten.

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