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SCHIERSTEIN24 - Veranstaltungen, Termine und Aktuelles

 

Reparatur des „AMARA-Hockers“ wurde nachgebessert

25.04.2019
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Der Biebricher Künstler Andreas Gudert hat einen Satz der Metallbuchstaben gerettet, die früher an der Seite des Schiffes „TAMARA“ angebracht waren, und daraus einen Stuhl gemacht, der zum Sitzen mit einem schönen Blick über den Hafen einlädt.

2017 wurde aus dem Stuhl ein Hocker, weil die „T“-Rückenlehne sozusagen über Nacht verschwandt. Anschließend hat ein Besatzungsmitglied der „TAMARA“ das Unikat glücklicherweise gesichtet und geborgen. Von der Firma Huhle wurde dann der Hocker wieder einen Stuhl verwandelt.

Jetzt gab es ein Déjà-vu. Anfang 2019 war die Lehne wieder weg. Vielleicht ruht sie ja auf dem Grund des Hafenbeckens oder wurde bei einem Schrotthändler zu Geld gemacht?


Stuhl ohne Lehne, dahinter die „TAMARA“

Ohne dass die Frage nach dem Verbleib der bisherigen Lehne geklärt werden konnte, bekam der Stuhl plötzlich eine neue Lehne und einen neuen Anstrich. Das neue Lehnen-„T“ war dabei deutlich einfacher strukturiert als das Original. Künstler Andreas Gudert zeigte sich „not amused“:

Es war nicht nur das falsche „T“, was mich da angrinste, sondern auch ein völlig verändertes Objekt in Yves-Klein-Blau!


TAMARA-Stuhl bei der Einweihung und mit falschem „T“ am 24.02.2019

Inzwischen ist die Firma Huhle wieder ehrenamtlich tätig geworden und hat die Lehne gegen ein Exemplar ausgetauscht, das dem verschwundenen „T“ deutlich näher kommt.


Der „TAMARA“-Stuhl mit neuer Lehne am 24.04.2019

Wenn dazu noch zwei Wortspiel-Kalauer gestattet sind? „Alles Gudert“ oder „T-Gut...“?

  Internetauftritt der „TAMARA“
  Ungefährer Standort des „TAMARA“-Stuhls

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